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Faraglioni Scopello (15 km)
Von dem kleinen Dorf Scopello, die um einen Innenhof eines Beam entwickelt, können Sie beginnen, ein Verfahren variiert, darunter ein Besuch in der alten Falle, die auf den herrlichen Blick auf den Stapel geöffnet, und die Handwerker, die die Keramik zu arbeiten. Die weißen Kieselstrand bei Bay Guidaloca Verlängerung Entwicklung der Küstengebiete, ein Amphitheater, dem Golf von Castellammare. |
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Das Naturschuetzgebiet von Zingaro (16 km):
Gegründet in Sizilien im Mai 1981 erstreckt sich von Scopello San Vito Lo Capo voller Palmen und Vögel wie Bussarde, Turmfalken und Rotmilan. Das Naturschuetzgebiet ist eines der am besten erhaltenen natürlichen Umwelt des Mittelmeers. Besuchen Sie
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Stadt - San Vito Lo Capo(28 km):
Das antike Fischerviertel von San Vito befindet sich am Kap des Golfes von Castellammare, zwischen dem Naturreservat Lo Zingaro und dem des Monte Cofanos. Mit seinem weißen Sandstrand ist San Vito Lo Capo Treffpunkt viele Sommerurlauber. San Vito Lo Capo entsteht im 13. Jhd. als Vorort Erices. Die heutige Ortschaft entstand im 18. Jhd. in der Gegend eines antiken Heiligtums, das dem Heiligen San Vitus, dem Märtyrer der Stadt, gewidmet wurde. Ursprünglich handelte es sich um eine sarazenische Festung. Sie behielt auch weiterhin ihr ursprüngliches Aussehen, um die Pilger, die diesen Ort besuchten, zu beschützen. Auf der Landstraße vom antiken. Tal von Mazara zum Heiligtum liegt die Cappella di Santa Crescenza: Eine kleine Kapelle, im eleganten arabischen Stil, die das Volk und ihr Heiligtum vor den Piratenstreifzügen beschützen sollte. Im Zentrum des Dorfs, befindet sich das Meeresmuseum Museo del Mare, wo verschiedene Objekte des urtümlichen Fischfangs sind, ausgestellt sind. Bis Mitte des 20 Jhd. war die Fischerei Tonnara del Secco für den Fang und die Verarbeitung von Thunfisch in Betrieb. Es gibt zahlreiche antike Aussichtsturme, wie z.B. die Türme 'Mpisu, 'Sceri und Torrazzo. Darüber hinaus gibt es unzählige Grotten mit Malereien und Gravierungen: Die Grotta dei Cavalli in der Bucht Mancina, die Grotta dei Ciaraveddi sowie die Grotta Racchio in der Nähe der Wohngegend Macari. Typisches Gericht ist der Fischkuskus. Jedes Jahr im September gibt es das Cous Cous Fest, einem internationalen Kuskus-Festival.
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Archipel - Isole Egadi
Der Archipel der Ägaden besteht aus drei größeren Inseln, Favignana, Levanzo und Marettimo sowie zwei unbewohnten Inseln, Maraone und Formica. Das Meer um diese Inselgruppe herum ist ein Seenaturreservat. Der Schmetterling Favignana. Favignana ist die größte und meist bevölkerte, vielleicht auch die bekannteste der drei Inseln. Sie hat eine längliche Form und ist in der Mitte etwas schmaler, weshalb ihr der Spitzname Schmetterling zu Recht gebührt. Das Klima ist fast immer mild mit einem frischen und leichtem Wind, dem Zefiro, auch Favonio genannt, dem die Insel ihren aktuellen Namen verdankt. Die Griechen nannten Sie nämlich Aegusa. Mitte des 19. Jhd. erlangt die Insel eine größere wirtschaftliche Bedeutung dank der Familie Florio, welche dort eine Thunfischfabrik ansiedelte. Der kleine Palazzo im Stile Liberty gehört der Familie und befindet sich in der Hafengegend. Noch heute wird jedes Jahr die jahrtausend alte Tradition der "Mattanza" (Thunfischfangs) zelebriert, und bleibt somit das wichtigste Ereignis der Insel. Die Gewässer sind kristallklar und die kleinen Buchten sowie Meerestiefen von unbeschreiblichen Farben. Eine der schönsten Ecken der Insel, Cala Rossa (Rote Bucht), erinnert mit ihrem Namen an die Schlacht in den Gewässern der Ägaden 241 vor Chr. Auf der Spitze des Berges, in 304 m Höhe, kann man das Schloss S. Caterina sehen, welches in der normannischen Epoche von König Ruggiero erbaut wurde. Levanzo, klein und urtümlich Mit ihren 6 km Durchmesser ist Levanzo die kleinste und am wenigsten bevölkerte Insel des Archipels: Eine Siedlung mit wenigen Einwohnern, welche von hohen und zerklüfteten Küsten umgeben ist, welche in einem kristallklaren Meer verschwinden Die Insel ist relativ wild gewachsen mit Krümmungen, Grotten und Erhebungen. Ihr besonderer Stolz ist die Grotta del Genovese: Auf ihren Wänden wurden bedeutende Zeichnungen aus der Altsteinzeit gefunden, welche Menschen, Tiere, Jagd - und Fischfangsszenen darstellen. Diese gehören mitunter zu den ältesten Nachweisen des Thunfischfangs auf Sizilien. Marettimo, bergig und entfernt 37 km von der Küste Trapani entfernt ist Marettimo die am entfernteste Insel des Archipels. Sie ist auch die bergigste von den Inseln. Die Geschichte der Insel geht - wie die des ganzen Gebiets - auf die Herrschaften unterschiedlicher Völker zurück. In der Antike Hiera genannt, verdankt sie heute ihren Namen zwei Elementen: Dem Meer und dem Thymian, Metapher des Berges. Man sollte die Insel und seine Grotten unbedingt sehen. Auf dem Gipfel der Punta Troia kann man sehr gut das Schloss sehen, welches die Araber als Spähturm benutzten und welches später in ein Gefängnis umgewandelt wurde. Hier war auch Guglielmo Pepe eingesperrt. Transfer zu den Inseln Die Inseln kann man von Trapani www.usticalines.it e www.siremar.it und Marsala aus erreichen www.usticalines.it
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Stadt - Trapani(18 km):
Die Stadt, sichelförmige, von der "Sea of Wind " von alten und massiven Mauern getrennt. "Turm von Ligny", die von den Fürsten von Holz im Jahre 1671 als Wachturm von den barbarischen Invasionen wurde gebaut, und am Ende des nordwestlichen Sichel des Hafens, wo sich das Museum für Ur-und Sea Exponent Exponate und Dokumente gefunden in der Provinz Trapani. Taubenschlag Inseln, die angezeigt werden sichtbar für die traditionellen Fischereihafen der Stadt. Rund um den vierzehnten Jahrhundert in diesen Inseln war eine Burg, deren Turm wurde als eine Festung in der '400 verwendet und später als Gefängnis arbeitete. Das Naturschutzgebiet von Salz und die Windmühlen, bieten sie einen einzigartigen Blick auf fast allen Sizilien. Lebt in einem eleganten barocken Kirchen und Palästen der Altstadt, auch durch markante Bereiche Ausdrücke eines maritimen Kultur, wie die Kunstgalerie, dass der Fischmarkt und Viertel der Fischer Häuser geprägt. Die schönste Museum Pepoli berühmt für seine Sammlung von Korallen, einmal im Meer von Trapani gefangen. |
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Stadt - Erice
In der Nähe von Trapani, auf dem Gipfel eines Berges liegt Erice, 751 m hoch, natürlich geschützt, festlich und einsam, ein kleines und kostbares Schmuckstück unserer Provinz. Über Jahrhunderte hinweg ist Erice aufgrund seines wunderschönen Panoramas, seiner Ruhe und der Nebelwolke, die diesen Ort häufig vor indiskreten Blicken versteckt, bevorzugter Ort für die Studien der Gelehrten und die Gebete der Religiösen. Aufgrund der kleinen und gewundenen Straßen, der typischen mittelalterlichen Bögen, der reich dekorierten Höfe sowie den kleinen Läden bewahrt Erice auch noch heute seinen antiken Reiz. Es hat die Form eines perfekt dreischenkligen Dreiecks, gekrönt auf zwei Spitzen vom Schloss Venere im Süd-Osten und von der Chiesa Matrice im Süd-Westen. Im Zentrum befindet sich die Kirche von San Domenico, welche heute Sitz des hochangesehenen internationalen Zentrums der wissenschaftlichen Kultur “Ettore Majorana” unter der Leitung von Prof. Antonino Zichichi ist, der es 1963 gründete. Die Stadt ist auch aufgrund der lokalen Konditorei bekannt, der sich die Nonnen schon seit langer Zeit widmen. Falls Sie in der Gegend sein sollten, dürfen Sie auf keinen Fall das Fest in Ehren der Maria SS. di Custonaci, der Patronin der Stadt, verpassen. Die Feierlichkeiten beginnen in der gesamten ländlichen Umgebung von Erice in der Vorwoche des letzen Mittwochs im August. Seinen Höhepunkt erlebt das Fest während der Prozession durch die Straßen Erices. Am Karfreitag findet die Prozession der Mysterien statt: In Mitten dieser mittelalterlichen Stimmung ziehen Gruppen mit Statuen durch die Stadt, welche die wichtigsten Etappen der Passion Christi nachstellen.
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Segesta (23 km):
Segesta liegt wenige km von Alcamo und Castellamare del Golfo entfernt, in der Gemeinde von Calatafimi. Segesta liegt auf dem Monte Barbaro: Ein von drei Seiten unzugänglicher Ort und daher ideal geeignet für die alten Völker, die gezwungen waren sich vor den Feinden zu verteidigen. Daher wurde Segesta eine wichtige Stadt für die Elymer, die diese vor dem 4. Jhd. vor Chr. gründeten. Heute ist sie aufgrund ihres verbliebenen antiken Glanzes weltberühmt: Der dorische Tempel, das Theater, das Heiligtum von Contrada Mango. Jeden Sommer werden im antiken Theater von Segesta die großen klassischen Theaterstücke aufgeführt. Der Mythos - Die Legende besagt, dass die Elymer Nachkommen einiger geflohener Trojaner sind. Man erzählt, dass Acestes, Sohn der noblen Trojanerin Egesta und des Flussgottes Crinisus, in Sizilien aufwuchs und in sein Heimatland zurückkehrte als der Krieg ausbrach. Als er aber von der Zerstörung Trojas erfuhr, kehrte er nach Sizilien zurück. Acestes war der erste König von Segesta.
Das archäologische Gebiet von Segesta – Das Gebiet, auf dem Segesta lag, ist heute eine große archäologische Stätte. Hier wurden zahlreiche Ruinen aus verschiedenen Epochen gefunden (elymisch, hellenistisch, römisch, arabisch, normannisch und mittelalterlich). Das Goldene Zeitalter war in der Epoche der Elymer, die Segesta zu einer wichtigen Stadt machten. Dennoch war ihr Aussehen hauptsächlich durch die griechische Kultur und den griechischen Stil geprägt.
Die Stadt lag auf zwei Hügeln, auf dem Gipfel des Monte Barbaro. Der Mauergürtel umgibt zwei Akropolen (Nord und Süd). Neben der Nordakropolis befindet sich das Theater. Außerhalb der Mauern befinden sich der Tempel, das Heiligtum der Contrada Mango und die Ruinen einer hellenistischen Nekropolis. Die Gegend ist nur 4 km von Calatafimi entfernt. Das archäologische Gebiet von Segesta hat das ganze Jahr geöffnet Im Sommer kann man ihn zwischen 9.00 und 18.00 und im Winter zwischen 9.00 und 16.00 besuchen.
Eintrittspreis: 6 € Ermäßigte (18 -25 Jahre): 2,50 € Freier Eintritt: unter 18 und über 65 Jahren.
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Selinunte.
Die Stadt Selinunt existiert heute nicht mehr. Ihre Prächtigkeit hat jedoch überlebt. Zwischen dem 7. und 5. Jhd. vor Chr. war es eine der wichtigsten und florierendsten griechischen Siedlungen. Heute ist es eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Europas. Die Weite der Fläche, die zahlreichen Säulen, Dekorationen und zerstreuten Ruinen sind erstaunlich. Selinunt lag auf einer hügeligen Gegend in der Nähe vom Meer, die heute zur Gemeinde von Castelvetrano gehört.
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